Grillen essen – das solltest Du wissen

Grillen. Das bedeutet hierzulande in der Regel exzessiven Fleischkonsum. Zulasten der Umwelt und in der Regel auch zulasten der eigenen Gesundheit. Andernorts, insbesondere im asiatischen Raum ist damit mitunter nicht die Zubereitung von Fleisch, sondern ein Grundnahrungsmittel gemeint. Grillen (Heimchen). Insekten. Diese sind für immerhin 2 Milliarden Menschen weltweit fester Bestandteil der Ernährung. Aus mehreren Gründen: Sie lassen sich im Vergleich zu Fleisch schneller und unter geringerem Ressourceneinsatz herstellen, verursachen deutlich weniger Emissionen und bringen obendrein bessere Nährwerte mit. Interessiert? Hier erfährst Du alles rund um das Thema Grillen essen.

Autor:  Bastian
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Was sind Grillen?

Wenn im Zusammenhang mit Entomophagie, also Insekten essen, von Grillen gesprochen wird, ist damit üblicherweise die Hausgrille (Acheta domesticus), auch Heimchen genannt, gemeint. Dabei handelt es sich 16-25 Millimeter große, heuschreckenähnliche Insekten. Zu erkennen sind die Tierchen an ihrer gelbbraunen Färbung sowie der schwarzen Zeichnung auf Halsschild und Kopf. Und selbstverständlich am charakteristischen Zirpen der Männchen.

Ihren Ursprung haben Grillen höchstwahrscheinlich in Afrika, von wo aus sie sich in die ganze Welt verbreitet haben. Anzutreffen sind Grillen in der Regel im Umfeld menschlicher Siedlungen. Überall dort, wo vergleichsweise warme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen.

Nährwerte von Grillen

Grillen sind gut für Dich und Deine Gesundheit. Auf jeden Fall besser als Fleisch aus Nutztierhaltung. Und zwar nicht nur im Hinblick auf das Makronährstoff-Profil, sondern auch was den Gehalt an Mikronährstoffen angeht. Im Folgenden erfährst Du, wie Du davon profitieren kannst, Grillen zu essen.

Makronährstoff-Profil von Grillen

Die Makronährstoff-Zusammensetzung von Grillen sucht ihresgleichen. Ganz und in gefriergetrockneter Form weisen Grillen im Durchschnitt je 100 Gramm folgende Nährwerte auf:

Nährwerte Grillen

  • Energie: 462 kcal / 1945 kJ.
  • Fett: 19,2 g.
  • davon gesättigte Fettsäuren: 5,2 g.
  • Kohlenhydrate: 0,2 g.
  • davon Zucker: 0,0 g.
  • Eiweiß: 68,5 g.
  • Salz: 1,04 g.

Den Begriff „Eiweißbombe“ kennst Du sicher aus der Werbung. Die so angepriesenen Produkte bringen es dann auf Werte zwischen 10 g und 20 g Protein pro 100 Gramm. Darüber kann die Grille nur lachen. Denn mit 68,5 g Eiweiß pro 100 Gramm sind Grillen die wahren Eiweißbomben. Hinzu kommen überwiegend gesunde, ungesättigte Fettsäuren sowie ein verschwindend geringer Gehalt an Kohlenhydraten und kein Zucker. Oder anders ausgedrückt: Genau das, was ein Sportler – insbesondere Kraftsportler - braucht.

Mikronährstoff-Profil von Grillen

Grillen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, darunter Vitamin B12, Eisen, Calcium und Kalium. Und das jeweils in hoher Konzentration. So enthalten Grillen mehr Vitamin B12 als Fisch, mehr Eisen als Brokkoli und mehr Calcium als Milch. Hinzu kommen jede Menge Ballaststoffe, die nicht nur gut für Deine Darmflora sind, sondern auch blutdrucksenkend wirken.

Vorteile von Grillen

Warum Du Grillen essen solltest? Weil Sie verglichen mit konventionellen tierischen Eiweißquellen jede Menge Vorteile mit sich bringen. Nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus gesundheitlicher Sicht. Um welche Vorteile es sich dabei handelt, erfährst Du im Folgenden.

 

Ökologische Vorteile von Grillen

Angesichts des Klimawandel und der damit einhergehenden drohenden Umweltkatastrophen führt an einer neuen Herangehensweise in der Lebensmittelherstellung kein Weg vorbei. Sowohl mit Blick auf Emissionen als auch hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Grillen bringen alles mit was es braucht, um Teil der Lösung zu sein.

Emissionen

Ein nicht unerheblicher Teil der Treibhausgas-Emissionen, die auf unseren Fleischkonsum zurückgehen, entsteht bei der Herstellung und während des Transports von Futtermitteln. Je mehr Futtermittel ein Tier benötigt, desto größer ist am Ende logischerweise auch der CO2-Fußabdruck des jeweiligen Erzeugnisses. Grillen bringen verglichen mit konventionell erzeugtem Fleisch gleich zwei Vorteile mit sich, die sich günstig auf ihren CO2-Fußabdruck auswirken. Zum einen zeichnen sich Grillen durch einen sehr geringen Futtermittelbedarf aus – die Tierchen brauchen lediglich ein Zehntel dessen, was Rinder benötigen. Und: Grillen lassen sich zumindest in Teilen mit Abfällen aus der Lebensmittelindustrie füttern und sich somit in den Kreislauf einbinden. Auch dieser Fakt reduziert die Emissionen in der Grillenzucht enorm.

Ein weitere Emissionstreiber in der Rinderzucht sind die Tiere selbst. Rinder pupsen und rülpsen Methan, ein Gas, das mit Blick auf den Klimawandel noch schädlicher ist als CO2. Insekten pupsen und rülpsen nicht. Auch das spart Emissionen.

Insgesamt entsteht so bei der Grillenzucht nur ein Hundertstel der CO2-Emissionen, die bei der Rinderzucht anfallen.

Effizienz

Grillen sind extrem effizient. Nicht nur mit Blick auf ihren Futtermittelbedarf, sondern auch hinsichtlich ihres Wasserverbrauchs. Grillen brauchen 10 Mal weniger Futter als Rinder, weil si schlichtweg kaum Energie benötigen, um ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Und weil anders als beim Rind nicht nur knapp die Hälfte, sondern nahezu das gesamte Tier essbar ist.

Nach drastischer fällt der Vergleich zum Rind beim Wasserbedarf aus. Rund 2000 Mal weniger Wasser braucht es über den gesamten Produktionsprozess hinweg zur Herstellung von einem Kilogramm Grillenprotein.

Flächenbedarf

Der Regenwald, die grüne Lunge, die unser Planet so dringend braucht, wird vornehmlich aus zwei Gründen abgeholzt. Um Anbauflächen für Futtermittel zu schaffen und um Weideflächen zu erschließen. Beides hängt direkt mit der konventionellen Nutztierhaltung zusammen. Auch hier sind Grillen die bessere Alternative.

Zum einen, weil grillen keine Weideflächen benötigen. Die entsprechenden Zuchtanlagen lassen sich nahezu standortunabhängig betreiben, etwa in Industriegebieten oder in der Innenstadt. Und auch Anbauflächen für Futtermittel sind für zur Herstellung von Grillenprotein nur so lange erforderlich, wie die Grillenzucht nicht in den Lebensmittelkreislauf integriert ist. Sobald dieser Schritt gegangen ist, beschränkt sich der Flächenbedarf auf die Zuchtanlage selbst und freiwerdende Flächen ließen sich für die Produktion pflanzlicher Lebensmittel oder für Aufforstungen zugunsten der Luftqualität sowie zur Bindung von CO2 verwenden.

Gesundheitliche Vorteile von Grillen

Nährstoffgehalt

In Sachen Nährstoffgehalt suchen Grillen ihresgleichen. Grillen bringen es auf rund 60 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm – in etwa das Dreifache dessen, was in Rindfleisch oder Hähnchenfleisch enthalten ist. Hinzu kommen jede Menge gesunde, ungesättigte Fettsäuren sowie ein geringer Kohlenhydratanteil sowie nahezu kein Zucker.

 

Hinzu kommen in Hoher Dosierung wichtige Vitamine und Mineralstoffe:

  • Vitamin B12 – für Energiestoffwechsel, zur Bildung von Blutzellen und zum Aufbau der Nervenhüllen
  • Eisen – für Sauerstofftransport und Speicherung von Sauerstoff in der Muskulatur
  • Calcium – für Knochen und Zähne
  • Kalium - für Muskelkontraktionen, Herzfunktion und die Regulation des Blutdrucks

Obendrein sind Grillen reich an Ballaststoffen, die Deine Darmflora unterstützen und dazu beitragen, Deinen Blutdruck zu senken.

Keine Antibiotika, Hormone oder Chemikalien

In der konventionellen Nutztierhaltung kommen allerlei Stoffe zum Einsatz, die Deiner Gesundheit nicht unbedingt zuträglich sind. Nicht flächendeckend aber eben doch oft genug. Pestizide, um Futtermittel vor Schädlingen zu schützen. Antibiotika, oft sogar präventiv, um die Tiere vor Krankheiten zu bewahren. Und Wachstumshormone, um den Zuchtprozess zu beschleunigen. Diese Stoffe nimmt unser Körper dann beim Verzehr des Fleisches auf. Beim Verzehr von Grillen nicht, denn all diese Stoffe braucht es bei der Grillenzucht nicht.

Geringeres Zoonoserisiko

Dass Infektionskrankheiten vom Tier auf den Menschen übergehen können, also eine sogenannte Zoonose, ist in der konventionellen Nutztierhaltung ein allgegenwärtiges und offensichtlich toleriertes Risiko. Mit der Grillenzucht lässt sich dieses Risiko erheblich reduzieren. Nicht nur, weil die Gefahr einer Zoonose bei Grillen nach aktuellem Stand der Wissenschaft sehr gering ist, sondern auch weil es sich bei Grillenfarmen um geschlossene Systeme handelt. 

Zucht von Grillen

Siehst Du in letzter Zeit nicht auch immer wieder Grillenfänger? Menschen in Safari-Kleidung, die mit Fangnetzen bewaffnet sind? Natürlich nicht. Denn Speisegrillen werden nicht in freier Wildbahn gefangen, sondern in geschlossenen Anlagen gezüchtet. Wie, das erfährst Du im Folgenden.

Zuchtanlagen

Grillen haben keine allzu hohen Ansprüche an die Räumlichkeiten, in denen sie gezüchtet werden. Letztendlich reicht eine Lagerhalle, beispielsweise in einem Industriegebiet. Dort wachsen die Tierchen in Kisten auf engstem Raum auf – so wie sie es mögen. Aus Gründen der Platzersparnis werden mehrere solcher Kisten übereinandergestapelt, sogenanntes vertical farming.

Aufzucht

Grillen sind wechselwarme Tiere. Sie passen sich ihrer Umgebungstemperatur an und müssen somit kaum Energie in die Aufrechterhaltung ihrer Körpertemperatur investieren. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Tierchen nahezu die gesamte Energie, die sie mit der Nahrung aufnehmen, in ihr Wachstum stecken können. Binnen lediglich 5 Wochen wird aus einem Ei eine erntereife Grille.

Fütterung

Wie die Grillen gefüttert werden, hängt vom jeweiligen Hersteller ab. Da hat jeder sein eigenes Rezept. In der Regel besteht das Futter aus Getreide oder Früchten. Idealerweise jeweils aus Abfallprodukten anderer Lebensmittelstränge. So könnte das Getreide beispielsweise künftig aus den Abfällen von Brauereien kommen – so handhabt es die weltweitgrößte Buffalowurm-Farm in den Niederlanden bereits – und die Früchte beispielsweise aus den Abfällen von Fruchtsaftproduzenten oder aus Resten aus dem Lebensmitteleinzelhandel. So wäre es irgendwann möglich, die Grillenzucht vollständig in den Lebensmittelkreislauf zu integrieren.

Ernte

Nach rund 5 Wochen erreichen die Grillen die gewünschte Größe. Dann erfolgt die Ernte. Dazu werden die grillen zunächst auf Diät gesetzt. So lässt sich sicherstellen, dass der Verdauungstrakt der Tierchen bei der Ernte leer ist. Dann erfolgen Reinigung, Gefriertrocknung und Weiterverarbeitung.

Grillen essen – die besten Produkte

Ganze Grillen essen bislang nur die wenigsten. Auch wenn eigentlich nichts dabei ist - Hummer, Langusten und Garnelen, allesamt nahe Verwandte der Grillen essen wir ja auch. Zum Glück gibt es inzwischen eine Vielzahl an Produkten auf Grillenbasis, die den Einstieg in die Welt der Entomophagie erleichtern.

Ganze Grillen

Das Grillen-Produkt für Hartgesottene. Getrocknet, geröstet und zum Teil auch gewürzt. Vielleicht optisch zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, geschmacklich aber hervorragend. Vom Proteingehalt und den zahlreichen Nährstoffen ganz zu schweigen.

Grillen Nudeln

Wir alle lieben Nudeln. Diese Nudeln haben es aber in sich. Die Rede ist von Eiweiß. Dank des Zusatzes von Grillenmehl bringen es diese Nudeln auf einen Eiweißgehalt von rund 40 Gramm. Die haben die Bezeichnung High Protein Pasta verdient.

Grillen Snacks

Leckere Snacks mit hohem Eiweißgehalt, gesunden Fettsäuren und jeder Menge Nährstoffe? Der Zusatz von Grillenmehl macht’s möglich. Für unterwegs, abends mit Freunden oder für den Filmeabend zuhause auf der Couch.

Grillen Brotbackmischung

Du liebst Brot? Was für eine Frage. Dieses Brot wirst aber nicht nur Du, sondern auch Dein Körper lieben. Denn mit rund 20 Gramm Protein pro 100 Gramm kann es mit Rind- und Hhnchenfleisch mithalten. Eine echte Eiweißbombe.

Grillenmehl

Das Grillen-Produkt für all diejenigen, die gerne kochen oder backen. Ersetze rund 10 Prozent des Mehls in Deinem Rezept durch Grillenmehl und verleihe Deinen Gerichten und Backwaren die Extra-Portion Eiweiß und einen leicht nussigen Geschmack.

FAQs Grillen essen

Was sind die Vorteile von Grillen essen?

Das Essen von Grillen bietet eine Reihe von Vorteilen für die Gesundheit und die Umwelt. Sie sind reich an Eiweiß und Mineralien wie Eisen, Zink und Magnesium und enthalten nur wenig Fett. Grillen enthalten außerdem dreimal mehr Omega-3-Fettsäuren als Rindfleisch. Sie sind nicht nur gesünder für Sie, sondern benötigen auch weniger Ressourcen für ihre Produktion als herkömmliche Nutztiere. Sie benötigen weniger Futter, Wasser und Land und stoßen weniger Treibhausgase aus als die Rinderproduktion.

Wie bereite ich Grillengerichte zu?

Die Zubereitung von Grillengerichten ist ähnlich wie bei allen anderen Gerichten - mit ein paar kleinen Änderungen! Besorge Dir zunächst getrocknete Grillen, beispielsweise aus unserem Onlineshop. Diese kannst Du dann in einer Vielzahl von Gerichten wie Tacos, Chili oder Omeletts verwenden. Alternativ kannst Du bei uns auch Grillenmehl kaufen und daraus Kuchen und Gebäck herstellen. Wenn Du auf der Suche nach etwas Abenteuerlichem bist, kannst Du gebratene Grillen in ein Pfannengericht einarbeiten oder Grillenpulver verwenden, um Smoothies einen zusätzlichen Proteinschub zu verleihen!

Welche anderen Insekten kann man außer Grillen essen?

Weltweit gelten Schätzungen zufolge rund 1900 Insektenarten als essbar. Innerhalb der Europäischen Union sind bislang allerdings nur 4 Arten als Speiseinsekten zugelassen: Buffalowürmer, Mehlwürmer, Grillen und Heuschrecken. Mehr dazu erfährst Du in folgenden Artikeln:

 

Wie schmecken Grillen?

Der Geschmack von Grillen wird von vielen als nussig beschrieben, ähnlich wie der von Sonnenblumenkernen. Du kannst Grillen mit Gewürzen wie Kreuzkümmel, Knoblauchpulver und Paprika würzen, was ihnen einen einzigartigen Geschmack verleiht. Richtig zubereitet können Grillen eine angenehme Alternative zu herkömmlichen Proteinen sein.

Gibt es irgendwelche Risiken beim Verzehr von Grillen?

Der Verzehr von Grillen ist eine sichere und gesunde Alternative zu anderen Eiweißquellen. Menschen, die mit einer Schalentier-Allergie zu kämpfen halten, sollten beim Grillen essen allerdings Vorsicht walten lassen.

Wo kann ich Grillen zum Kochen kaufen?

Grillen können frisch, gefroren oder gefriergetrocknet in den meisten Lebensmittelgeschäften, Naturkostläden und Online-Händlern gekauft werden – so auch in unserem Onlineshop. Versuche Grillen aus kontrollierter Aufzucht zu kaufen, um sicherzustellen, dass sie frei von Hormonen und Antibiotika sind – bei uns bist Du dahingehend auf der sicheren Seite!

Gibt es spezielle Kochtechniken, die ich beim Grillen essen anwenden sollte?

Ja! Beim Kochen mit Grillen ist es wichtig, daran zu denken, dass sie schnell gar sind - in der Regel innerhalb von Minuten - und daher genau beobachtet werden müssen, wenn sie auf dem Herd oder im Backofen zubereitet werden. Es ist auch wichtig, sich zu vergewissern, dass die Grillen durchgebraten sind, bevor man sie verzehrt. Grillen roh zu essen ist nicht empfehlenswert.

Gibt es besondere Ernährungsempfehlungen für den Verzehr von Grillen?

Ja! Menschen, die unter einer Schalentier-Allergie leiden, sollten beim Grillen essen vorsichtig sein. Auch schwangere Frauen sollten den Verzehr von Grillen aufgrund der möglichen Risiken, die mit dem Verzehr von Insekten während der Schwangerschaft verbunden sind, vermeiden.

Wie lange kann ich gekochte Grillengerichte aufbewahren?

Gekochte Grillengerichte werden am besten sofort oder innerhalb von 24 Stunden nach der Zubereitung verzehrt. Um Frische und Geschmack zu maximieren, empfiehlt es sich, die gekochten Grillengerichte in einem luftdichten Behälter und stellen Sie sie in den Kühlschrank.

Gibt es gesundheitliche Vorteile beim Verzehr von Grillen?

Ja! Grillen sind eine hervorragende Eiweißquelle und damit eine gesunde Alternative zu anderen tierischen Eiweißquellen wie Rind oder Huhn. Außerdem sind sie fettarm und enthalten viele wichtige Mineralien wie Eisen und Zink, die zu starken Knochen, Muskelwachstum und allgemeiner Gesundheit beitragen können. Schließlich enthalten Grillen auch viele Ballaststoffe, was sie zu einer guten Wahl für alle macht, die ihre Ballaststoffzufuhr erhöhen möchten.

Wie kann ich Grillen am besten in meine Ernährung einbauen?

Die beste Art, Grillen in Deine Ernährung zu integrieren, ist klein anzufangen. Du kannst Grillen zu Smoothies, Haferflocken, Suppen oder Salaten hinzufügen. Auf diese Weise kannst Du Dich an den Geschmack und die Konsistenz von Grillen gewöhnen, bevor Du komplexere Gerichte zubereitest. Grillen können auch gebacken, gebraten oder gegrillt werden und sind eine alternative Proteinquelle anstelle von Rindfleisch, Huhn oder Fisch. Und schließlich erfreut sich Grillenmehl zunehmender Beliebtheit und kann etwa bei Pfannkuchen, Brot und anderen Backwaren als zusätzliche Proteinquelle hinzugefügt werden!

Rezepte mit Grillen

High Protein Pfannkuchen

Protein Kastenbrot

Protein Pancakes

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